Ein Weg zum besseren Leben

 

Die Kelten waren vor über 3000 Jahren die Ersten, die auf diesem Weg ein besseres Leben fanden. Von Ausgrabungen wissen wir, dass der heutige Jakobsweg für sie ein Initiationsweg war. Die Schwelle zu den Mysterien. Seit der Antike war es den Menschen ein Anliegen, die Kraft besonderer Orte zu nutzen. Sie empfanden die "Magie eines Ortes" als etwas Reales. Selbst die römischen Baumeister, nutzen die kraftschenkende nordspanische Leylinie, um die erste Straße am Jakobsweg zu bauen.

Nach dem Tod Christus, ging einer seiner vier erstberufenen Jünger – der Apostel Jakobus, auf diesem Weg nach Nordspanien. Was er dort erlebte, ist eine eigene aufregende Geschichte, die du gleich im Anschluss ganz lesen kannst.Seine Grabstätte mit den Reliquien, wurde zur beliebtesten Pilgerstätte nach Jerusalem, dem Grab von Jesus und Rom, dem Grab von Petrus. Selbst Könige pilgerten nach Santiago und der jährliche Pilgerstrom wuchs auf bis zu 600.000 Pilger pro Jahr an. Der berühmteste Pilger, der heilige Franz von Assisi, erreichte 1214 Santiago.

Mariazell ist seit über 800 Jahren der bedeutendste Wallfahrtsort in Österreich und einer der wichtigsten in Europa. Jedes Jahr pilgern eine Million Menschen in die Basilika, um eine aus Lindenholz geschnitzte Marienstatue zu verehren.

Die Visionssuche ist eine Reise zu uns selbst. Die wahrscheinlich spannenste Reise unseres Lebens. Eine Reise zu Antworten, die unser Leben mit Begeisterung und Sinn erfüllen. „Was der Mensch wirklich will, ist letzten Endes nicht das Glücklichsein, sondern ein Grund zum Glücklichsein.“  Viktor Frankl

VISIONSUCHE AM PILGERWEG
12. bis 26. Juni 2022, Camino de Santiago, Spanien
16.- 22. Oktober 2022 Wien - Mariazell

Auf dieser begleiteten Pilgerreise entwickelst du deine Fähigkeiten 

  • groß zu träumen und deinen Lebenssinn zu finden
  • dein einzigartiges Talent zu erkennen
  • im Dialog mit dir, der Schönheit der Natur, anderen Menschen und höheren Mächten einen Lebensweg zu finden, der für dich zutiefst sinnvoll, erfüllend und beglückend ist
  • Leidvolle Muster loszulassen, Hindernisse endgültig zu überwinden und Raum für Lebensfreude zu schaffen
  • dich und die Welt zu bewegen 

Ich zeige dir die schönsten Wegvarianten, schafbare Etappenlängen, und buche für dich liebevoll ausgesuchte Unterkünfte. Du teilst deine Erfahrungen mit einer Gruppe gleichgesinnter Menschen und wirst von ihren Erfahrungen inspiriert.

DENNIS SCHÖNEGGER, STUDENT aus INNICHEN, SÜDTIROL schreibt: „Ich würde Franz Christian gerne allen weiterempfehlen, die auf der Suche nach ihrem persönlichen Sinn sind, und fest daran glauben, dass Sie ein Geschenk besitzen, welches sie mit der Welt teilen möchten." 

Wenn du mehr über deinen Jakobsweg erfahren willst, dann Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! am 28.3.2022 um 18:00 an. Der Infoabend findet auf Zoom statt.

Am Sonntag den 24.4.2022 bist du herzlich zu einer "Himmlischen Visionssuche zum Kennnenlernen" mit Wanderung um den Voglsangberg und anschließenden Frühstück im Oktogon am Himmel eingeladen. Treffpunkt 9:00 Lebensbaumkreis am Himmel, Dauer ca. 3 Stunden. Die Teilnahme ist kostenlos - das Frühstück ist bitte selbst zu bezahlen. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Es ist mir wirklich ein Herzensanliegen, dich dabei zu begleiten. Du kannst ohne jedes Corona Risiko, mit Geld zurück Garantie buchen. 

Dipl.Ing. Franz Christian Necas
Gründer Vision-Academy

Die Geschichte des Jakobswegs und von Santiago de Compostela 

Der Apostel Jakobus – der Ältere, der Bruder von Apostel Johannes, ging nach dem Tod Christis auf den Weg nach Spanien, um den christlichen Glauben zu verbreiten. Aufgrund mangelnden Erfolges – der Legende nach auch aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse - kehrte er nach Jerusalem zurück und wurde 43 – als erster Märtyrer - von König Herodes enthauptet. Seine Getreuen stahlen seinen Leichnam und brachten ihn auf ein Schiff, das nur von einer Besatzung von Engeln nach Galizien – ans Ende der damals bekannten Welt – nach Finisterre - gebracht wurde. Ein Ritter, der von einem hell leuchtenden Stern auf das Schiff aufmerksam gemacht wurde, ertrank fast bei der Bergung des Schiffes und des Leichnams. Als er dem Meer, gerade noch lebendig entstieg, war sein Körper über und über von Muscheln – dem heutigen Pilgersymbol, die seitdem Jakobsmuschel heißt - bedeckt. Die Stelle des Grabes wurde geheim gehalten und vergessen. 

Erst 813 wurde sie von einem Eremit - wieder aufgrund einer Lichterscheinung - auf einem Feld entdeckt. Dieses Feld wurde danach Sternenfeld – spanisch Compostela- genannt. Santiago ist der spanische Name für den heiligen Jakobus. 

Quelle: Oficina del Peregrino

Die Legende berichtet folgende Gründungsgeschichte der Basilika Mariazell

Abt Otker vom Benediktinerkloster St. Lambrecht sandte im Jahre 1157 einen Mönch namens Magnus in die Mariazeller Gegend, die zum Besitz des Klosters gehörte. Jener Mönch sollte die Seelsorge der dort lebenden Menschen übernehmen. Mit Erlaubnis des Abtes durfte er seine aus Lindenholz geschnitzte Marienstatue auf die weite Reise mitnehmen.

Am Abend des 21. Dezember versperrte ihm nahe des Zieles ein Felsblock den Weg. Magnus wandte sich Hilfe suchend an die Muttergottes, worauf sich der Felsen spaltete und den Weg freigab. Am Ziel angekommen, stellte der Mönch die Statue auf einen Baumstrunk und begann eine "Zelle" zu bauen, die als Kapelle und gleichzeitig als Unterkunft für ihn selbst diente. Maria in der Zelle gab dem Ort seinen Namen.

Die Marienstatue wurde zum berühmten Gnadenbild, das noch heute als Magna Mater Austriae, als große Mutter Österreichs, verehrt wird.

Quelle: Basilika Mariazell Benediktiner Superiorat